Osteopathie ist …

... eine Heilkunde, die den Menschen als Ganzes betrachtet. Dabei steht die  Wiedererlangung der Gesundheit des Menschen durch die Anregung der Selbstregulation des Körpers im Vordergrund.
In der klassischen Osteopathie werden immer die drei Teilbereiche untersucht und entsprechend behandelt, um ein gesundes Gleichgewicht im Körper wiederherstellen zu können:

  • die parietale Osteopathie befasst sich mit dem Bewegungsapparat, den Muskeln sowie dem Bindegewebe (Faszien)
  • die viszerale Osteopathie untersucht und behandelt das Organsystem (Verdauungssystem, Herz-Kreislaufsystem,…)
  • die craniosakrale Osteopathie betrachtet das Nervensystem, welches zwischen Kopf und Kreuzbein verläuft mit den zugehörigen Nervenstrukturen.

 

Anwendung bei

... Ungleichgewichten im Körper – diese können auf vielen Ebenen zu finden sein:

Im Bereich der Muskeln, Gelenke und Faszien (Bindegewebe) zeigen sich Symptome z.B. in Form von Nacken- und Rückenschmerzen, Verschleißerscheinungen oder Entzündungen an Gelenken (Arthrose, Arthritis).

Im Bereich der Organe zeigen sich z.B. Beschwerden im Magen-Darm-Bereich (Reizdarmsyndrom) oder im Herz-Kreislaufsystem.
Im Bereich des Kopfes sind Kopfschmerzen oder Beeinträchtigungen im Kiefergelenk zu finden.
Dies sind nur einige Beispiele für Ansatzpunkte osteopathischer Behandlungsmöglichkeiten.

 

Osteopathie für alle

Durch die Behandlung wird die Herstellung der Balance im Körper angeregt. Daher ist es für alle Patientengruppen – vom Säugling bis ins hohe Lebensalter – geeignet.
Spezielle Behandlungen erfolgen für Schwangere und Säuglinge sowie der Unterstützung von Frauen mit Kinderwunsch.

 

 

 

Mit anderen Worten

„Irgendwann im Lauf der Behandlung steigt im Kranken eine Erinnerung hoch, die bis dahin in seinem Energiesystem gefangen war und so das Ungleichgewicht bewirkt hat, das ihn erkranken ließ. Die Erinnerung kommt und die Blockade kann weichen. Das ist der Punkt, an dem Heilung einsetzt.“
[aus: Andreas Eschbach (2009): Quest]

„Was wir bei einer Behandlung tun, ist wie eine Tür in einem Haus zu öffnen, so dass die Bewohner im Inneren sich frei bewegen können.“
[Viola Frymann]